Über Hanf

Über Hanf

Seite2

Eine kurze Geschichte des Hanfs

Hanf ist das Gold der Natur. Es ist eine der großartigsten Pflanzen, die auf unserer Erde wachsen. Sie ist ein vielseitiger Rohstofflieferant, ein gesundes Nahrungsmittel und eine der ältesten Heilpflanzen der Welt.

Der Beginn des Hanfanbaus liegt im Dunkel der Geschichte. Von China aus gelangte die Pflanze nach Europa, wo sie bereits vor 5.500 Jahren Spuren hinterlassen hat. Die nahrhaften Samen und die nahezu unverwüstlichen Fasern der Stängel wurden vielseitig verwendet und begleiteten die Menschheit durch die Jahrtausende. Von der Antike bis tief ins 20. Jahrhundert war Hanf ein unentbehrlicher Rohstoff zur Herstellung einer Vielzahl von Gegenständen und Nahrungsmitteln, darunter Kleidung, Taue und Takelagen für Schiffe, Papier, Mehl, Öl und Tee.

Aus rein wirtschaftlichen Interessen der Chemie- und Papierindustrie begann in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts unter dem Deckmantel der Suchtbekämpfung – aus der Hanfsorte Cannabis indica kann Haschisch gewonnen werden – ein regelrechter Feldzug gegen den Hanf. Er gipfelte darin, dass der Hanfanbau – auch der Anbau von Nutzhanf – in den meisten Ländern der Erde verboten wurde.

Die jahrtausendealte Kulturpflanze, an deren Konsum der menschliche Körper gewöhnt war, verschwand praktisch über Nacht. Hanf wurde durch Rohstoffe ersetzt, deren Abbau die Erde ausbluten und in der Landwirtschaft zu Gentechnik und vermehrten Pestizid- und Herbizideinsatz führten.

Seite4-links

Nach 1985 setzte eine Bewegung ein, die versucht, Hanf zu rehabilitieren. Sie hat die Vorteile dieser einzigartigen Pflanze erkannt.

  • Hanf ist ein nachwachsender Rohstoff und kann vollständig genutzt werden.
  • Hanf braucht keine Herbizide, weil unter dem dichten Blätterdach kein Wildkraut wachsen kann.
  • Hanf ist äußerst schädlingsresistent und pflegeleicht.
  • Es produziert mehr Biomasse als jede andere heimische Nutzpflanze.
  • Hanf  hat eine hohe Haltbarkeit, Umweltverträglichkeit und niedrige Energiebilanz.
  • Hanf ist ein hochwertiges Nahrungsmittel und eine potente Heilpflanze.

Die Pro-Hanf-Bewegung hat erreicht, dass die EU mehrere Nutzhanfsorten zum Anbau zugelassen hat. In Deutschland unterliegt der Hanfanbau aber noch strengen Auflagen. Dennoch erfuhr die Pflanze eine Renaissance, denn sie ist ein Segen für die Menschheit. Ihre Verwendungsmöglichkeiten sind so vielfältig, dass man ins Schwärmen geraten kann:

  • Die Fasern sind nahezu unverwüstlich und eignen sich zur Herstellung von Papier und Tuch ebenso wie für Dämmstoffe oder Verstärkung von Kunststoff, um nur einiges zu nennen.
  • Hanfsamen liefert wertvolle Nährstoffe.
  • Hanfsamenöl oder Hanföl kann zu Farben und Lacken verarbeitet werden, zu Bio-Kraftstoff, zu Kosmetika oder Medizinprodukten. Die Anwendungsmöglichkeiten sind enorm.
  • Ein weiterer Aspekt des Hanföls ist die Verwendung in der Küche. Es ist ein hochwertiges Pflanzenöl, das nicht hinter dem hochgelobten Olivenöl zurücksteht.
  • Aber das ist immer noch nicht alles. Aus den Blättern und Blüten wird ätherisches Öl für Lebensmittel und Kosmetika gewonnen, sie können zudem zu Tee verarbeitet werden, dem so ziemlich ältesten Tee der Welt.
  • THC und CBD eröffnen der Medizin neue Möglichkeiten.

Dem Hanf als nachwachsende Ressource gehört die Zukunft.

Er macht die Menschheit in vielen Bereichen unabhängig von den schrumpfenden Rohstoffen der Erde. Zudem ist er eine Heilpflanze, deren Potential erst jetzt wissenschaftlich erforscht wird.

Hanf ist ein Segen für die Menschheit

Wir möchten unsere Begeisterung für diese Pflanze mit Ihnen teilen und Sie teilhaben lassen an den Chancen, die Hanfprodukte Ihnen und allen Menschen bieten.

meisterwerk

Die Heilpflanze Hanf

Der Volksmund sagt treffend „gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen“. Eines der wertvollsten Kräuter ist Hanf. Die Pflanze ist ebenso gefürchtet wie geachtet. Gefürchtet wegen ihrer berauschenden Wirkung und ihrer Konkurrenz zu verschiedenen Industriezweigen und geachtet, weil sie eine sprudelnde Quelle des Wohlergehens ist.

Die Heilkraft des Hanfs wird von der Menschheit seit Jahrtausenden genutzt. Im alten China diente die Pflanze beispielsweise als Heilmittel gegen:

  • Malaria,
  • Rheuma und
  • viele andere Unpässlichkeiten

Griechische und römische Gelehrte schreiben, dass Hanf

  • Schmerzen lindert und
  • der Saft der Hanfsamen gegen Ohrenschmerzen hilft.

Vom Mittelalter bis in die Neuzeit wurden aus Hanf Mittel zur Linderung von Wehenkrämpfen und nachgeburtlichen Schmerzsymptomen gewonnen.

Bei so viel medizinischem Potential kam die Forschung nicht umhin, sich mit Hanf zu beschäftigen. Gut dokumentiert und nachgewiesen ist heute schon die Wirksamkeit des Cannabis in der

  • Schmerztherapie,
  • bei multipler Sklerose,
  • Übelkeit,
  • Erbrechen und
  • Kachexie (krankhafte Abmagerung).

Viele Studien weisen aber auch auf das arzneiliche Potential von medizinischem Cannabis bei

  • gewissen Krebsformen,
  • psychiatrischen Symptomen,
  • entzündlichen Schmerzsyndromen (z.B. Colitis ulcerosa, Arthritis)
  • sowie bei Autoimmunerkrankungen (z.B. Morbus Crohn) hin.

Die medizinische Hanf-Forschung steckt noch in den Kinderschuhen. Die Anwendung von Cannabis und Cannabinoiden wird derzeit aber intensiv erforscht.

Das Wunder CBD

Die wichtigsten pharmazeutisch nutzbaren Bestandteile des Hanfs sind das für die Sucht verantwortliche THC sowie das Cannabinoid Cannabidiol (CBD). THC wird aus Drogenhanf gewonnen und ist in Deutschland – von wenigen Ausnahmen abgesehen – verboten. CBD wird aus den Blüten des Nutzhanfs gewonnen und ist, da es kein Suchtpotential besitzt, keinen gesetzlichen Einschränkungen unterworfen.

CBD ist der Wirkstoff, der für medizinische Nutzer potenziell am interessantesten ist.

CBD wirkt erwiesenermaßen

  • angstlösend,
  • schmerzhemmend,
  • antiepileptisch,
  • antibiotisch und
  • den Augeninnendruck senkend.

Längst sind noch nicht alle Effekte bekannt und erforscht. Die Bandbreite der Wirkungen verspricht jedoch ein hohes Potenzial für die Anwendung zum Nutzen des Menschen.

Besonders interessant ist, dass der menschliche Körper Cannabinoid-Rezeptoren entwickelt hat, die einzig und allein dazu dienen, die Canabinoide aus Hanf und einigen anderen Pflanzen für den Körper nutzbar zu machen. Diese Rezeptoren wurden fast 100 Jahre nicht mehr ausreichend „gefüttert“. Kein Wunder also, dass es unüberschaubar viele Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel gibt.

Beim Zusammenspiel von CBD mit den Cannabinoid-Rezeptoren im Körper werden Prozesse in Gang gesetzt, die helfen bei:

  • Schmerzen,
  • Angst,
  • Stress,
  • Krämpfen und so weiter.
  • Außerdem wirkt CBD auch antibakteriell.

Längst sind noch nicht alle Wirkungen von CBD erforscht, aber schon jetzt unterstreichen immer mehr wissenschaftliche und klinische Studien das Potenzial von CBD als Behandlungsoption für eine Vielzahl von Krankheitsbildern, einschließlich

  • Epilepsie,
  • Arthritis,
  • Diabetes,
  • Alkoholismus,
  • Multiple Sklerose,
  • chronische Schmerzen,
  • Antibiotika-resistente Infektionen,
  • Tourette-Syndrom
  • Schizophrenie,
  • Posttraumatische Belastungsstörung
  • und andere neurologische Erkrankungen.

Jeder Mensch kann schon jetzt in den Genuss der Segnungen von Hanf und CBD  kommen - im rechtlich zulässigen Rahmen. Die Glückskäfer-Produkte basieren auf Hanf und tragen dazu bei, dass es Ihnen gut geht – in jeder Beziehung.

Neues Glück mit einer alten Pflanze

Glückskäfer Hanfi lädt Sie ein, am Erfolg der Glückskäfer-Produkte teilzuhaben. Lassen Sie sich von unserer Begeisterung anstecken, empfehlen Sie die Produkte weiter und profitieren Sie von unserem lukrativen Erfahrungs-Marketing. Wie es funktioniert, lesen Sie unter "Partner werden".